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Sand-Türen

Wir leben Türen!

Otto Sand ist Vorreiter einer ganzen Branche. Seine Türen gehören zu den Besten. Für Otto Sand ist eine Tür nicht nur die funktionale Verbindung zwischen zwei Räumen. Bei Sand werden Türen von vorne bis hinten gelebt: als Möbel, als Designelement und als technische Innovation. Erkennbar an der Vielfalt mit über 40.000 Artikeln. Seit diesem Jahr ist im beschaulichen Ornbau in Franken/Bayern, dem Stammsitz des Traditionsunternehmens, nichts mehr so wie es war. Denn hier befindet sich jetzt die schönste und modernste Innentürausstellung Deutschlands. Und die findet weitreichende Beachtung. Geplant und gebaut von HAUFF.

Otto Sand: Wir wollten eine Ausstellung, die in ihrer Exklusivität unsere Spitzenposition auf dem Türensektor widerspiegeln sollte. Der Handel benötigt heute starke Partnerschaften zu Herstellern, die die Ansprüche der Kunden nach Vielfalt und Qualität erfüllen können. Die Ausstellung ist ein wichtiges Bindeglied. 

Harald Klie:  Ich weiß noch, dass Sie auf Grund eines Beratungsgutscheins aus einer Werbeaktion 2010 auf uns zugekommen sind.

Otto Sand:  Ich kannte den Namen HAUFF vorher nicht, das liegt wahrscheinlich an unserer Branche. Ich hatte zunächst auch gedacht, dass für eine Ausstellungsplanung ein Innenarchitekt die bessere Wahl wäre. Die Planung war allerdings ein Flop. Wir hätten nur 40 Türen statt der geplanten 130 zeigen können.  

Harald Klie: Unser erstes Gespräch drehte sich ja auch erst mal darum, wie Ausstellungen von uns aussehen und was sie leisten können. Dann haben wir uns verschiedene Baustoffausstellungen in Amberg, Neumarkt und Goldbach angesehen.

Otto Sand: Das war höchst aufschlussreich. Ich habe viele Ideen sammeln können, die mir geholfen haben, meine Vorstellungen zu konkretisieren. Mir war auch bei weitem nicht klar, wie wichtig Farben sind und welche Wirkungen sie haben. Nicht jede Tür passt zu jeder Farbe, das muss genau abgestimmt sein.

Harald Klie: Wir sind zunächst ja noch nicht auf die einzelnen Türen eingegangen, wir haben erst mal Produktgruppen gebildet. Ihre Hausaufgabe war es, eine Liste mit den Türen zu machen, die gezeigt werden sollen, und in welche Produktgruppen sich diese einteilen lassen.

Otto Sand: Nicht einfach, diese Entscheidung. Wir haben 40.000 Artikel, verschiedene Zargen, Höhen, Bänder, Oberflächen, Lichtausschnitte, Schallschutz-, Rauchschutz-, Brandschutz- oder Intarsientüren. Wir könnten ein ganzes Möbelhaus mit unterschiedlichen Einrichtungen mit Türen ausstatten. Wir haben 150 Türen ausgesucht, die einen Querschnitt unseres Programms und aktuelle Trends zeigen.

Harald Klie: Auf Grund der Angaben haben wir eine Planung gemacht. Durch die Referenzen haben sich viele Dinge konkretisiert. Eine reine Türenausstellung plant man ja auch nicht alle Tage. 

Otto Sand: Wir haben ja auch gedacht, wir wüssten, was wir wollen. Nach der ersten Planung von Ihnen hatten wir aber das Gefühl, das ist es noch nicht. Ihr Chef, Ulrich Hauff, hat das als persönliche Herausforderung betrachtet und wollte sich etwas überlegen. Das hat er auch getan. Er hatte die Idee mit den Wandscheiben als einzelne, freistehende Elemente. Außerdem brachte er das Thema Stilwelten ins Gespräch und die Präsentation von Einrichtungsplanungen über die Living Wall.

Harald Klie: Das hat uns wirklich wachgerüttelt. Es musste eine individuelle Lösung her, mit der 150 Türen kundenorientiert präsentiert werden konnten. Schön, dass Sie uns noch mal eine Chance gegeben haben, denn die zweite Planung passte perfekt. Ich sehe das heute als konstruktiven Findungsprozess. 

Otto Sand: Heute bin ich auch froh, dass es so gekommen ist. Wir haben so beeindruckende Lösungen in der Ausstellung realisiert, dass unsere Wettbewerber neidvoll zugeben mussten, dass wir die größte und schönste Türenausstellung in Deutschland haben.

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