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Verkaufsstrategie

Bühne frei für Garagentore

Garagentore sind nicht nur etwas für Häuslebauer. Der Austausch lohnt, denn moderne Garagentore sind wärmegedämmt. Auch aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich, ein Tor nach etwa 20 Jahren auszutauschen. In der Optik hat sich das Garagentor längst zum prägenden Element in der Hausarchitektur entwickelt. Damit rückt das Garagentor als Bauelement mehr und mehr in das Interesse der Endkunden. Ein Anspruch, dem in der Baustoffausstellung mit einer durchdachten Planung sehr gut entsprochen werden kann. Bei Cassens in Oldenburg wird die Fassade zur Bühne für Haustür und Garagentor. Hebt sich der Vorhang, sprich das Garagentor, verbergen sich dahinter weitere bedienbare Sectionaltore. 

Der Livebetrieb ist bei Garagentoren besonders wichtig, um die Sicherheitsmerkmale und den Bedienkomfort im Verkauf beraten zu können. Darüber hinaus wird an der gegenüberliegenden Wand eine Auswahl an Gestaltungselementen und -alternativen präsentiert, wie Farbtöne, Oberflächenausführungen oder kratzfeste Verglasungsvarianten. Garagentore zu präsentieren, ist ein attraktiver USP für die Baustoffausstellung. Natürlich beansprucht die Präsentationen eines Garagentors Platz, jedoch bietet die intelligente Umsetzung auch einiges an Mehrwert. Beispielsweise kann die Einbindung der Garagentoranwendung in eine komplette Fassade aus Fenstern, Haustür, Verblendung und Dachziegeln als gelungene Architektur zum Highlight in der Ausstellung werden. Welcher Händler seinen Kunden dann auch noch den Einbau des Garagentores durch eigene Monteure anbieten kann, setzt dem Ganzen das i-Tüpfelchen über den Service auf.

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